Einstiegsmöglichkeiten


Die soft­ware­in­mo­ti­on GmbH ist wie der Na­me schon ver­mu­ten lässt in der IT-Bran­che tä­tig. Spe­zia­li­siert ha­ben wir uns auf zwei Ge­bie­ten: Im Be­reich In­for­ma­ti­on Sys­tems wer­den Web­por­ta­le als Stan­dard-Soft­ware für klei­ne und mit­tel­stän­di­sche Fir­men­kun­den ent­wi­ckelt. Der Be­reich Em­bed­ded Sys­tems ist ins­be­son­de­re im Au­to­mo­ti­ve Sek­tor ver­tre­ten, wo In­di­vi­du­al-Soft­ware-Ent­wick­lung und Be­ra­tung un­ser Leis­tungs­port­fo­lio ab­run­den. Ge­star­tet ha­ben wir 2010 mit fünf Mit­ar­bei­tern und sind mitt­ler­wei­le bei 38, da­von sei­en bei­spiel­haft un­se­re 25 Soft­ware Ent­wick­ler und die sie­ben Mit­ar­bei­ter im Pro­jekt­ma­nage­ment ge­nannt.

Stu­den­ten kön­nen bei uns Pra­xis­se­mes­ter ab­sol­vie­ren oder ih­re prak­ti­sche Ab­schluss­ar­beit über ein hand­fes­tes Pro­jekt schrei­ben. Da­bei wer­den kei­ne fik­ti­ven Ide­en aus­ge­packt, son­dern aus be­ste­hen­den Pro­jek­ten wird ein Auf­ga­ben­feld wei­ter­ent­wi­ckelt. Da­von hat das Un­ter­neh­men et­was, aber auch der Prak­ti­kant kann sich mit sinn­vol­lem Zu­tun in ein Team in­te­grie­ren und ern­tet Wert­schät­zung für sei­ne Ar­beit. Die letz­ten bei­den Stu­den­ten, die ih­re Ba­che­lor- bzw. Mas­ter-Ar­beit bei soft­ware­in­mo­ti­on ge­schrie­ben ha­ben, sind in­zwi­schen als Soft­ware En­gi­neer fest an­ge­stellt und nicht mehr weg­zu­den­ken.

Ab­sol­ven­ten star­ten als Soft­ware En­gi­neer und kön­nen sich durch in­ter­ne und ex­ter­ne Qua­li­fi­zie­rung und Wei­ter­bil­dung zum Se­ni­or Soft­ware En­gi­neer und dann zum Con­sul­tant ent­wi­ckeln. Un­se­re Per­so­nal­ab­tei­lung küm­mert sich um ent­spre­chen­de An­ge­bo­te und in­di­vi­du­el­le Kur­se, so­wie um die in­ter­ne e2e-Rei­he. Das sind Schu­lun­gen von Mit­ar­bei­tern für Mit­ar­bei­ter (eml­ployee to em­ployee). So kann je­der, der möch­te, Ein­blick in sei­ne Schwer­punk­te und Ver­tie­fun­gen ge­ben oder vor der Prä­sen­ta­ti­on ei­nes Vor­tags auf ei­nem Kon­gress Feed­back von den Kol­le­gen ein­ho­len.

Bei knapp 40 Mit­ar­bei­tern steht je­der in di­rek­tem Kon­takt zu den Ge­schäfts­be­reichs­lei­tern und der Ge­schäfts­lei­tung. Das be­schleu­nigt Kom­mu­ni­ka­ti­ons­we­ge und Ent­schei­dun­gen. Au­ßer­dem kön­nen Vor­schlä­ge oder Pro­ble­me oh­ne Um­schwei­fe an­ge­spro­chen wer­den. Das Ma­nage­ment ist für Ver­än­de­run­gen sehr of­fen, wir sind ja schließ­lich agil!

Die fa­mi­liä­re At­mo­sphä­re zeigt sich zum Bei­spiel bei Fir­men­fes­ten, bei de­nen al­le Mit­ar­bei­ter mit­samt Part­ner/Fa­mi­lie aus­ge­las­sen fei­ern. Beim wö­chent­li­chen Fir­men­sport wer­den dann die Rol­len ge­tauscht und der Ad­mi­nis­tra­tor treibt als Trai­ner nicht nur die Kol­le­gen, son­dern auch den Chef an.

Zwar ist bei ei­nem klei­nen Un­ter­neh­men das Pro­dukt­port­fo­lio be­grenzt, aber das muss sich nicht auf die Auf­ga­ben aus­wir­ken. Schlüs­si­ge Tech­no­lo­gie­wech­sel und pfif­fi­ge Pro­dukt­ide­en wer­den durch­aus auf In­itia­ti­ve ei­nes Ent­wick­lers um­ge­setzt.

Bei der Ein­stel­lung ach­ten wir auf das fach­spe­zi­fi­sche Know-How, da kann die Ex­per­ti­se mit ei­nem be­stimm­ten Ent­wick­lungs­tool den Aus­schlag ge­ben, auch wenn das Ab­schluss­zeug­nis von der Hoch­schu­le nicht durch­gän­gig gu­te No­ten auf­weist. Bei klei­nen Un­ter­neh­men wie uns fällt ein Be­wer­ber al­so nicht so schnell durch ein No­ten­ras­ter wie bei ei­nem gro­ßen Kon­zern. Uns ist wich­tig, dass neue Mit­ar­bei­ter zum Team pas­sen, denn nur wer sich in sei­ner Um­ge­bung wohl fühlt, bleibt uns lang­fris­tig er­hal­ten. Das kann auch um­ge­kehrt der aus­schlag­ge­ben­de Fak­tor für den Be­wer­ber sein, denn so viel Per­sön­lich­keit und fa­mi­liä­ren Charme kann kaum ein Groß­un­ter­neh­men aus­strah­len.

Ob Ba­che­lor- oder Mas­ter-Ab­sol­vent spielt bei uns nicht die ent­schei­den­de Rol­le. Die Aus­rich­tung des Stu­di­en­gangs und die Schwer­punk­te sind uns wich­ti­ger. Ei­nen fit­ten Bachlor-Ab­sol­ven­ten stel­len wir lie­ber gleich ein als zu war­ten bis er/sie ein Mas­ter­stu­di­um an­ge­hängt hat!

Ganz kla­re Plus­punk­te gibt es, wenn je­mand mit den re­le­van­ten Tools oder in ei­ner be­stimm­ten Pro­gram­mier­spra­che schon Er­fah­run­gen sam­meln konn­te. Das kann im Rah­men von Pro­jekt­ar­bei­ten im Stu­di­um oder im Prak­ti­kum pas­siert sein und be­deu­tet für uns, dass ein neu­er Mit­ar­bei­ter oh­ne gro­ßen Schu­lungs­auf­wand gleich durch­star­ten kann. So­mit kann ein Prak­ti­kum bei ei­nem klei­ne­ren Un­ter­neh­men schon die ent­schei­den­de Wei­che zur spä­te­ren Fest­an­stel­lung dar­stel­len. Wenn das Zwi­schen­mensch­li­che stimmt und ein neu­es Pro­jekt an­steht, wer­den di­rekt die Er­war­tun­gen von bei­den Sei­ten im per­sön­li­chen Ge­spräch ge­klärt, denn ein be­währ­ter Prak­ti­kant muss nicht den üb­li­chen Be­wer­bungs­pro­zess durch­lau­fen!


Sind Sie in­ter­es­siert? Dann be­wer­ben Sie sich bit­te be­vor­zugt per E-Mail mit ih­ren voll­stän­di­gen Be­wer­bungs­un­ter­la­gen und den ent­spre­chen­den Zeug­nis­sen.

Wir be­vor­zu­gen di­gi­ta­le Be­wer­bun­gen.
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Soll­te Ih­nen dies nicht mög­lich sein, wäh­len Sie selbst­ver­ständ­lich den Post­weg:

Frau Na­di­ne Rei­ter
soft­ware­in­mo­ti­on gmbh
soft­ware / de­sign / ma­nage­ment
hein­kel­stra­ße 27a
d-73614 schorn­dorf
te­le­fon + 49 (0) 7181 / 98590-0
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