Know-How-Transfer für Profis.


Nur kom­pe­ten­te Mit­ar­bei­ter ent­wi­ckeln ex­zel­len­te Sys­te­me, Soft­ware oder Kom­po­nen­ten in Spit­zen­qua­li­tät. Des­halb sind gut aus- und wei­ter­ge­bil­de­te Mit­ar­bei­ter das Ka­pi­tal je­des Un­ter­neh­mens.

Al­le Schu­lun­gen fin­den bei uns im Haus statt. Auf An­fra­ge ger­ne auch bei Ih­nen vor Ort. Wei­te­re In­for­ma­ti­on fin­den Sie auf den fol­gen­den Sei­ten oder in un­se­rem Fly­er.

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Ruby on Rails, Web-App-Entwicklung auf der Überholspur.

Web­ba­sier­te An­wen­dun­gen (Web-Apps) sind mehr als Web­sei­ten. Sie stel­len ech­te An­wen­dun­gen dar, die auf Da­ten­ban­ken ba­sie­ren und den Be­nut­zern mo­derns­te Web-Be­nut­zungs­ober­flä­chen bie­ten. Ler­nen Sie, wie Sie mit dem Frame­work „Ru­by on Rails“ in kür­zes­ter Zeit in­di­vi­du­el­le Web-An­wen­dun­gen bau­en kön­nen, und wie mäch­tig und um­fang­reich das Frame­work ist. Be­kann­te Web-An­wen­dun­gen wie XING.​com und Twit­ter ver­wen­den äu­ßerst er­folg­reich Ru­by on Rails. Aber auch für die Un­ter­neh­mens­an­wen­dun­gen ist Ru­by on Rails ge­eig­net und er­mög­licht ro­bus­te An­pas­sun­gen an sich schnell än­dern­de An­for­de­run­gen.

Schu­lungs­ziel
Der Teil­neh­mer kennt die Mög­lich­kei­ten von Ru­by on Rails und hat ers­te prak­ti­sche Er­fah­run­gen in der Ent­wick­lung von Ru­by on Rails-An­wen­dun­gen ge­macht.

Teil­neh­mer
Per­so­nen mit Er­fah­rung in min­des­tens ei­ner ob­jekt­ori­en­tier­ten Pro­gram­mier­spra­che (Ja­va, C#, ...), HTML und even­tu­ell Ja­va­Script, Grund­kennt­nis­se in SQL-Da­ten­ban­ken, Grund­kennt­nis­se Eng­lisch (Le­sen)

Dau­er
• 1 Tag

Teil­neh­mer­zahl
• 3 bis 12 Teil­neh­mer

An­sprech­part­ner
• Vik­tor Sche­pik

In­halt
• Über­blick über Ru­by on Rails
• De­mo: Ei­ne Ru­by on Rails-An­wen­dung in 15 Mi­nu­ten ent­wi­ckeln
• Schnell­start in der Pro­gram­mier­spra­che Ru­by
• Die ers­te ei­ge­ne Ru­by on Rails-An­wen­dung (U¨bung)
• Schich­ten ei­ner Ru­by on Rails-An­wen­dung
• Das Mo­del-View-Con­trol­ler-Pat­tern
• Da­ten­bank und Ac­tive Re­cord
• Con­trol­lers und URL-Rou­ting
• Views mit HTML, CSS und Ja­va­Script
• Ent­wick­lungs­tools (IDEs, De­bug­ger, Skrip­te, ra­ke, ...)
• Über­blick Ru­by-Im­ple­men­tie­run­gen (Ru­by MRI, JRu­by, ...)
• (Au­to­ma­ti­sier­tes)Tes­ten
• Vie­le aus­führ­li­che und pra­xis­na­he Übun­gen

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Anforderungsmanagement.

In die­ser Schu­lung er­hal­ten Sie ei­nen Über­blick über Me­tho­den und Tech­ni­ken des An­for­de­rungs­ma­nage­ments. Dar­über hin­aus er­hal­ten Sie ei­nen Ein­blick in die Be­deu­tung des An­for­de­rungs­ma­nage­ment und er­fah­ren wie Sie das An­for­de­rungs­ma­nage­ment sinn­voll in Ih­ren ei­ge­nen Pro­jek­ten ein­set­zen kön­nen.

Schu­lungs­ziel
Der Teil­neh­mer kennt die An­for­de­rungs­ent­wick­lung, das An­for­de­rungs­ma­nage­ment und die ent­spre­chen­den Me­tho­den.

Teil­neh­mer
Die­se Schu­lung rich­tet sich an Füh­rungs­kräf­te, Pro­jekt­lei­ter, Mit­ar­bei­ter mit Grund­kennt­nis­sen in der Pro­jekt­ab­wick­lung.

Dau­er
• 1 Tag

Teil­neh­mer­zahl
• 3 bis 12 Teil­neh­mer

An­sprech­part­ner
• Rü­di­ger Kaf­fen­ber­ger

In­halt
• An­for­de­rungs­ent­wick­lung und An­for­de­rungs­ma­nage­ment (RE/RM) als Er­folgs­fak­tor
• RE/RM in der Nor­men­welt (ISO/IEC 15288, ISO 15504, Spice, CM­MI)
• Der prin­zi­pi­el­le Ab­lauf von Ent­wick­lungs­vor­ha­ben und die Stel­len an de­nen RE/RM ins Spiel kom­men
• Was ist ei­ne An­for­de­rung und wel­che Kri­te­ri­en muss sie er­fül­len?
• Übung: An­for­de­run­gen le­sen und ver­ste­hen
• Übung: An­for­de­run­gen (neu) for­mu­lie­ren
• Die ver­schie­de­nen Ar­ten und For­men von An­for­de­run­gen
• Übung: Ana­ly­se von An­for­de­run­gen
• Me­tho­den der An­for­de­rungs­er­mitt­lung. Wie kön­nen ver­steck­te, aber kri­ti­sche An­for­de­run­gen ge­fun­den wer­den?
• Übung: Iden­ti­fi­ka­ti­on der An­for­de­rungs­quel­len für ein Pro­dukt
• Übung: De­fi­ni­ti­on der Sys­tem­schnitt­stel­len für ein Pro­dukt
• Übung: Aus­ar­bei­tung ei­ner gro­ben Sys­tem­spe­zi­fi­ka­ti­on
• Übung: De­fi­ni­ti­on von Ve­ri­fi­zie­rungs­ak­ti­vi­tä­ten
• Lö­sungs­fin­dung: Wie ma­che ich es? Lö­sungs­al­ter­na­ti­ven
• Übung: Iden­ti­fi­ka­ti­on ei­ni­ger Schnitt­stel­len und Bau­grup­pen
• Re­kur­si­vi­tät des An­for­de­rungs­ma­nage­ments
• Übung: Ab­lei­ten von An­for­de­run­gen für ei­ne Sys­tem­kom­po­nen­te

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Systematische Software-Architektur in der Praxis.

Für den Er­folg von Soft­ware-Ent­wick­lungs­pro­jek­ten ist es wich­tig, dass Soft­ware auf ei­ner gu­ten Ar­chi­tek­tur ba­siert. Ei­ne er­folg­rei­che Soft­ware-Ar­chi­tek­tur un­ter­stützt zum Bei­spiel ef­fi­zi­ent zu­künf­ti­ge Er­wei­te­run­gen oder ver­kraf­tet ho­he Be­nut­zer­zah­len. Ei­ni­ge Pro­jek­te sind schon dar­an ge­schei­tert, dass sol­che nicht-funk­tio­na­len Ei­gen­schaf­ten nicht be­ach­tet wur­den. Die­se Schu­lung zeigt Ih­nen, wie Sie sys­te­ma­tisch und prag­ma­tisch die Soft­ware-Ar­chi­tek­tur Ih­res Sys­tems ent­wi­ckeln kön­nen. So wird Ihr Soft­ware-Pro­dukt nicht nur ir­gend­wie funk­tio­nie­ren, son­dern Ih­re Kun­den und Sie selbst wer­den mit Ih­rem Pro­dukt zu­frie­den sein.

Schu­lungs­ziel
Der Teil­neh­mer ver­steht den Nut­zen des Ent­wurfs ei­ner Soft­ware-Ar­chi­tek­tur und hat ein sys­te­ma­ti­sches und prak­ti­sches Vor­ge­hen er­lernt.

Teil­neh­mer
Er­fah­re­ne Soft­ware-Ent­wick­ler, be­gin­nen­de Soft­ware-Ar­chi­tek­ten.

Dau­er
• 2 Ta­ge

Teil­neh­mer­zahl
• 3 bis 12 Teil­neh­mer

An­sprech­part­ner
• Vik­tor Sche­pik

In­halt
• Was ist Soft­ware-Ar­chi­tek­tur?
• War­um ist Soft­ware-Ar­chi­tek­tur wich­tig?
• Die Rol­le des SW-Ar­chi­tek­ten
• So­zia­le As­pek­te im Ent­wick­lungs­team
• Sys­te­ma­ti­sche Ent­wick­lung der SW-Ar­chi­tek­tur:
• Ar­chi­tek­turzie­le
• Rand­be­din­gun­gen
• Soft­ware­struk­tur
• Lauf­zeit­sich­ten
• De­sign-Pat­terns
• Quer­schnitts­funk­tio­na­li­tä­ten (Per­sis­tenz, Par­al­le­li­sie­rung, …)
• uvm.
• Ent­wurf und Be­wer­tung von Qua­li­täts­ei­gen­schaf­ten (Er­wei­ter­bar­keit, Wart­bar­keit, Ska­lier­bar­keit)
• Schlan­ke Ar­chi­tek­tur­do­ku­men­ta­ti­on
• Eig­nung von Soft­ware-De­sign-Tools
• Prak­ti­sche Übun­gen

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Software-Qualität basic.

In den letz­ten Jahr­zehn­ten ist die Kom­ple­xi­tät der Soft­ware­sys­te­me ex­plo­diert. Die­ser Trend wur­de er­kannt und ver­schie­de­ne Qua­li­täts­stan­dards ein­ge­führt, um die Kom­ple­xi­tät, wo es mög­lich ist, zu mi­ni­mie­ren und wo es nicht mög­lich ist, die not­wen­di­ge Qua­li­tät zu er­rei­chen. Im Au­to­mo­ti­ve Be­reich wer­den die Nor­men SPICE und CM­MI zur Ein­hal­tung von Qua­li­täts­merk­ma­len ein­ge­setzt. Für si­cher­heits­kri­ti­sche Soft­ware­sys­te­me fin­det zu­sätz­lich noch die Norm ISO 26262 ih­re An­wen­dung. Die Ent­wick­lung von si­cher­heits­kri­ti­schen Em­bed­ded Sys­te­men un­ter­schei­det sich in ho­hem Ma­ße von an­de­ren Sys­te­men. In die­ser Schu­lung er­hal­ten Sie ei­nen Über­blick über Me­tho­den und Tech­ni­ken der Soft­ware-Qua­li­tät. In prak­ti­schen Übun­gen wer­den Ih­nen die ver­schie­de­nen Test­stra­te­gi­en und Me­tho­den nä­her ge­bracht.

Schu­lungs­ziel
Der Teil­neh­mer kennt den Test­pro­zess, die Be­son­der­hei­ten des Kom­po­nen­ten­tests, des­sen Me­tho­den und kann die­se auf si­cher­heits­kri­ti­sche Em­bed­ded Sys­te­me an­wen­den.

Teil­neh­mer
Soft­ware­ent­wick­ler, Mit­ar­bei­ter des Qua­li­täts- und Pro­zess­ma­nage­ments.

Dau­er
• 1 Tag

Teil­neh­mer­zahl
• 6 bis 12 Teil­neh­mer

An­sprech­part­ner
• Tho­mas Winz

In­halt
• Ein­füh­rung in die Soft­ware Qua­li­täts­si­che­rung
• Soft­ware­qua­li­täts­si­che­rung in Em­bed­ded Soft­ware Sys­te­men
• Soft­ware Qua­li­tät nach au­to­mo­ti­ve­S­PICE und un­ter An­wen­dung der ISO26262
• Vor­stel­lung der ver­schie­de­nen Test­me­tho­den und de­ren Um­set­zung
• Sta­ti­sches Tes­ten
• Dy­na­mi­sches Tes­ten
• Struk­tu­rel­le Soft­ware Ana­ly­se
• Funk­tio­na­les Tes­ten
• An­wen­dung der Test­me­tho­den auf si­cher­heits­kri­ti­sche Em­bed­ded Soft­ware Sys­te­me
• Prak­ti­sche Übun­gen

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Software-Design für sicherheitsgerichtete Systeme.

In der Ent­wick­lung von si­cher­heits­ge­rich­te­ten Sys­te­men, spe­zi­ell im Au­to­mo­bil-Um­feld, ha­ben sich die Nor­men Au­to­mo­ti­ve SPICE und ISO 26262 eta­bliert. Mit Hil­fe die­ser Nor­men sol­len ho­he Qua­li­tät und Si­cher­heit in der Pro­dukt­ent­wick­lung er­reicht wer­den. Die­se Nor­men stel­len ho­he An­sprü­che an ei­ne Ent­wick­lungs­or­ga­ni­sa­ti­on und for­dern Ent­wick­ler, Soft­ware-Ar­chi­tek­ten, Qua­li­täts­si­che­rer und Ma­na­ger her­aus. Soft­ware-De­sign stellt den Ent­wurf von Soft­ware­lö­sun­gen dar und zeigt Zu­sam­men­hän­ge in der Soft­ware auf hö­he­rer Ebe­ne als im Code auf. Vie­len Or­ga­ni­sa­tio­nen fehlt die Er­fah­rung im Soft­ware-De­sign, vor al­lem in Be­zug auf die Nor­men Au­to­mo­ti­ve SPICE und ISO 26262.

Schu­lungs­ziel
Die­se Schu­lung zeigt Ih­nen, wel­che An­for­de­run­gen die Nor­men an ei­nen Soft­ware-De­sign-Ent­wick­lungs­pro­zess stel­len, und wie Sie die­sen Pro­zess er­folg­reich in Ih­rer Or­ga­ni­sa­ti­on ein­füh­ren kön­nen.

Teil­neh­mer
Die­se Schu­lung rich­tet sich an Soft­ware-Ar­chi­tek­ten und Soft­ware-De­si­gner, Füh­rungs­kräf­te und QS-Ver­ant­wort­li­che in Soft­ware-Ent­wick­lungs­or­ga­ni­sa­tio­nen.

Dau­er
• 1 Tag

Teil­neh­mer­zahl
• 3 bis 12 Teil­neh­mer

An­sprech­part­ner
• Vik­tor Sche­pik

In­halt
• Wie kann man den Soft­ware-De­sign-Ent­wick­lungs­pro­zess kon­form zu den Nor­men Au­to­mo­ti­ve SPICE und ISO 26262 ge­stal­ten?
• Über­blick über die For­de­run­gen der Nor­men an ei­nen Soft­ware-De­sign-Ent­wick­lungs­pro­zess
• Wie bleibt ein nor­men­kon­for­mer Ent­wick­lungs­pro­zess ef­fi­zi­ent und leb­bar?
• Wie ­viel Spiel­raum hat man bei der Um­set­zung der Nor­men?
• Zu­sam­men­hang von Soft­ware-Ar­chi­tek­tur und -De­sign
• Ein­bet­tung des Soft­ware-De­signs im ge­sam­ten Ent­wick­lungs­pro­zess
• Ver­schie­de­ne Rol­len im Ent­wick­lungs­pro­zess
• Schnitt­stel­len zum An­for­de­rungs­ma­nage­ment, Im­ple­men­tie­rung und Test
• Mög­lich­kei­ten und Gren­zen von ty­pi­schen Soft­ware-De­sign-Tools
• Kon­zep­te für die In­te­gra­ti­on von he­te­ro­ge­nen Too­l­um­ge­bun­gen (UML-Tools, Mat­lab Si­mu­link, …)
• Kon­zep­te und Her­aus­for­de­run­gen für Kon­fi­gu­ra­ti­ons- und Va­ri­an­ten­ma­nage­ment im Soft­ware-De­sign-Ent­wick­lungs­pro­zess
• Stra­te­gi­en für die Ein­füh­rung ei­nes Ent­wick­lungs­pro­zes­ses

...

Thumb autosar logo

AUTOSAR basic.

In die­ser Schu­lung er­hal­ten Sie ei­nen de­tail­lier­ten Über­blick über AU­TO­SAR Ar­chi­tek­tur und Me­tho­dik.

Schu­lungs­ziel
Mit die­ser Schu­lung ken­nen und be­herrschen die Teil­neh­mer das AU­TO­SAR Kon­sor­ti­um, die AU­TO­SAR Ar­chi­tek­tur und Me­tho­dik, wich­ti­ge AU­TO­SAR Schnitt­stel­len und Soft­ware­ent­wick­lung mit AU­TO­SAR.

Teil­neh­mer
Die­se Schu­lung rich­tet sich an Busi­ness Ma­na­ger, Pro­jekt­lei­ter, Ar­chi­tek­ten und Soft­ware­ent­wick­ler.

Dau­er
• 1 Tag

Teil­neh­mer­zahl
• 3 bis 12 Teil­neh­mer

An­sprech­part­ner
• Can Acar

In­halt
• AU­TO­SAR Part­ner­schaft
• Was ist AU­TO­SAR?
• AU­TO­SAR Schich­ten­mo­dell
• AU­TO­SAR Sys­tem­de­sign
• An­wen­dungs­schnitt­stel­len
• Die AU­TO­SAR-Me­tho­dik (Soft­ware-Ent­wick­lungs­pro­zess)
• RTE: Re­al Time En­vi­ron­ment
• Trig­ge­ring RTE Events
• RTE API-Funk­tio­nen
• RTE Ge­ne­rie­rungs­pro­zess
• RTE Contract Pha­se
• RTE Ge­ne­ra­ti­on Pha­se
• Stan­dard­soft­ware
• Kom­mu­ni­ka­ti­on
• COM: Com­mu­ni­ca­ti­on
• PDU Rou­ter
• Bus­spe­zi­fi­sche Schnitt­stel­le
• Bus­spe­zi­fi­sche Trei­ber
• Dia­gno­se
• DCM: Dia­gnostic Com­mu­ni­ca­ti­on Ma­na­ger
• DEM: Dia­gnostic Event Ma­na­ger
• FIM: Func­tion In­hi­bi­ti­on Ma­na­ger
• AU­TO­SAR Tools
• Bei­spie­le
• All­ge­mei­ne Fra­gen

...


An­sprech­part­ner für An­fra­gen:

Frau Na­di­ne Rei­ter
soft­ware­in­mo­ti­on gmb­h­
soft­ware / de­sign / ma­nage­ment­
hein­kel­stra­ße 27a
d-73614 schorndorf­
te­le­fon + 49 (0) 7181 / 98590-0
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